Was soll ich tun, wenn die Gegenpartei die volle Verantwortung übernimmt und die Zahlung einer Entschädigung verweigert? ——Leitfaden zum Schutz der Rechte und Hot-Case-Analyse
Wenn bei einem Verkehrsunfall die Gegenpartei zwar für die volle Verantwortung verantwortlich gemacht wird, sich aber weigert, Schadensersatz zu leisten, gerät das Opfer häufig in ein Dilemma bei der Verteidigung seiner Rechte. In diesem Artikel werden die aktuellen Themen und aktuellen Inhalte im Internet der letzten 10 Tage zusammengefasst, um Ihnen strukturierte Lösungen zu bieten und relevante Datenreferenzen beizufügen.
1. Aktuelle Verkehrsunfallfälle (letzte 10 Tage)

| Ereignis | Verantwortlichkeitsbestimmung | Vergütungsfortschritt |
|---|---|---|
| Ein Lieferbote in einer Stadt prallte beim Fahren auf der falschen Straßenseite mit einem Auto zusammen und flüchtete. | Der Zusteller trägt die volle Verantwortung | Die Plattform überwies einen Teil der Gebühren und das Opfer klagte |
| Weigerung, den Auffahrunfall von Fahrzeugen mit neuer Energie zu kompensieren, mit „drei Nein und einem Nein“ | Volle Verantwortung für das Auto hinter Ihnen | Die Versicherung intervenierte, die Verhandlungen scheiterten jedoch. |
| Älterer Mann fordert Entschädigung, nachdem er beim Überqueren der Straße angefahren wurde | Die alleinige Verantwortung liegt bei den Fußgängern | Autobesitzer erhalten nach gerichtlicher Schlichtung eine menschenwürdige Entschädigung |
2. Schritte, um mit der vollen Verantwortung der anderen Partei und ohne Entschädigung umzugehen
1.Bewahren Sie Beweise auf: Fotos vom Unfallort, Haftpflichtbescheinigung der Verkehrspolizei, Krankenakten usw.
2.Verhandlung und Kommunikation: Verhandeln Sie mit dem Verantwortlichen über die Verkehrspolizei oder eine dritte Vermittlungsstelle.
3.Einziehung des Forderungsübergangs der Versicherungsgesellschaft: Wenn die Gegenpartei versichert ist, die Entschädigung jedoch verzögert, können Sie bei Ihrer eigenen Versicherungsgesellschaft eine Vorauszahlung beantragen.
4.rechtliche Schritte: Reichen Sie eine Zivilklage vor Gericht ein, um eine Entschädigung durchzusetzen.
| Methoden zum Schutz der Rechte | Erfolgsquote (Referenz) | Durchschnittlich benötigte Zeit |
|---|---|---|
| Verhandlung und Mediation | etwa 60 % | 1-3 Monate |
| Einziehung des Versicherungsübergangs | Mehr als 85 % | 2-6 Monate |
| rechtliche Schritte | Mehr als 90 % (mit Belegen) | 6-12 Monate |
3. Antworten auf heiße Fragen
F1: Was soll ich tun, wenn die Gegenpartei keine Versicherung oder kein Eigentum hat?
A: Sie können gerichtlichen Rechtsbehelf beantragen oder über das Gericht in die Liste der unehrlichen Personen aufgenommen werden, die tatsächliche Entschädigung kann jedoch begrenzt sein.
F2: Ist die andere Partei Mitarbeiter einer Online-Mitfahr-/Lieferplattform?
A: Die Plattform muss gesamtschuldnerisch haften und kann sowohl die Plattform als auch die Einzelperson gleichzeitig verklagen (siehe den aktuellen Fall eines Lieferfahrers).
4. Ratschläge des Anwalts
1. Beantragen Sie vor einem Rechtsstreit die Eigentumssicherung, um zu verhindern, dass die Gegenpartei Vermögenswerte überträgt.
2. Achten Sie auf die Neufassung des Straßenverkehrssicherheitsgesetzes. Durch die Neuregelung kann die Strafe für die Verweigerung einer Entschädigung erhöht werden.
3. Nutzen Sie soziale Medien zur Bekanntheit (wie Douyin, Weibo), aber beachten Sie die rechtlichen Grenzen.
Zusammenfassung: In einer Situation, in der die Gegenpartei die volle Verantwortung trägt und keine Entschädigung zahlt, muss ein mehrgleisiger Ansatz mit Beweissicherung, rechtlichen Wegen und Beobachtung der öffentlichen Meinung kombiniert werden. Aktuelle aktuelle Themen zeigen, dass der Versicherungsübergang und die gesamtschuldnerische Haftung von Plattformen Durchbrüche für einen effizienten Rechtsschutz darstellen.
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